Kühlturmmotoren – Kühlturmmotoren verstehen

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Wichtige Komponenten von Kühlturmmotoren:

1. Nennspannung: Die Netzspannung in meinem Land beträgt 380 V. Internationale Anwender sollten die lokale Netzspannung überprüfen.

2. Netzfrequenz: Die Netzspannung in meinem Land beträgt 50 Hz, während manche internationale Anwender 60 Hz oder andere Frequenzeinstellungen verwenden. Für Kühltürme wird empfohlen, die Frequenz des Wechselrichters auf 30–50 Hz einzustellen. Andernfalls kann es zu einer Überhitzung des Motors oder einer unzureichenden Kühlleistung kommen.

3. Motordrehzahl: Berechnet wie folgt: n = 60f/p, wobei nn die Drehzahl, ff die Frequenz und pp die Anzahl der Polpaare im Motor darstellt. Beispielsweise beträgt die Netzdrehzahl eines 10-poligen Motors (mit 5 Polpaaren) 60*50/5 = 600 U/min.

4. Wirkungsgrad: Dieser gibt die Energieeffizienzklasse des Motors an.

5. Schutzart: IP55 steht beispielsweise für Staubschutzklasse 5 und Wasserdichtigkeitsklasse 5 (Informationen zu den Schutzarten finden Sie in der Vergleichstabelle der Gehäuseschutzarten). Kühltürme haben in der Regel eine Gehäuseschutzart von IP55. 6. Nenntemperaturanstieg: Gibt die Temperaturbeständigkeit des Motors an. Kühltürme verwenden in der Regel Motoren der Klasse B (130 °C).
7. Isolationsklasse: Gibt die Temperaturbeständigkeit des internen Isolationsmaterials des Motors an. Kühltürme verwenden in der Regel Motoren der Klasse F (155 °C).
Dieser Abschnitt enthält nur die grundlegenden Informationen zu wasserdichten Motoren für Kühltürme.
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